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Produktverpackung mit Getränk und Beuteln

Unsere 6-monatige Reise mit Biogena ONE: Lohnt sich der österreichische Longevity-Drink?

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Written by Redaktion

12. Januar 2026

Wenn man sich in der Biohacking-Szene bewegt, kommt man an Green Drinks kaum vorbei. Vom wohl bekanntesten Anbieter Athletic Greens das AG1, über Biogena One bis zu edubily eduone in der Premium-Kategorie. Daneben gibt es noch viele „Basis-Produkte“, wie bspw. Green Moment von Berlin Organics, Primal Greens von primalharvest, Green Power Bio von Sunday Natural oder das Greens Powder von ALDISports. Dazu kommen noch etliche Tagesformeln wie bspw. MOLEQLAR One oder Bryan Johnsons Longevity Mix.


Wir – als verheiratetes Duo, das ständig nach Wegen sucht, Energie und Fokus im Alltag zu optimieren – haben uns vor einem halben Jahr gefragt: Kann ein einziger Drink wirklich unser Regal voller Supplement-Dosen ersetzen? Als Wissenschaftler (Professor, Doktor) und Lehrerin (Gymnasium) sind wir dabei besonders kritisch, reflektieren ob wir tatsächlich einen Unterschied bemerken und schauen uns auch die einzelnen Wirkstoffe sowie ihre enthaltenen Mengen an und prüfen zudem, was die Wissenschaft zu all dem sagt.


Und: Statt eines schnellen Kurz-Tests haben wir Biogena One volle 6 Monate lang jeden Morgen getrunken und bewertet. Im folgenden Artikel erfahrt ihr unser Fazit.

Start: Unkomplizierte Bestellung & schneller Versand

Bevor wir zum Geschmack kommen, ein Wort zum Anfang unserer Reise. Wir haben uns für die erste Bestellung direkt auf der Website entschieden. Der Prozess war denkbar einfach: Das Online-Portal ist übersichtlich, die Auswahl zwischen Einzelkauf und Abo klar erklärt.

Besonders positiv für uns: Das Paket hat uns extrem schnell zu Hause erreicht. Am 8. Juli bestellt und am 10. Juli gegen Mittag direkt vor unserer Haustüre in Deutschland. Für uns war und ist das wichtig, denn wenn man sich einmal dazu entschieden hat, seine Routine zu ändern, will man ja meistens sofort loslegen – hier hat Biogena definitiv gepunktet.

Bestellbestätigung für ein Abonnement Biogena One
Offene Box mit Biogena ONE
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Was uns sofort auffiel, war das Reinsubstanzenprinzip. Als Nutzer legen wir Wert darauf, dass keine unnötigen Fließmittel oder künstlichen Farbstoffe enthalten sind. Biogena One setzt auf Transparenz und wissenschaftliche Fundierung aus Österreich.

Die Eckpunkte unserer Erfahrung

  • Geschmack: Wir waren überrascht. Einige Konkurrenzprodukte (es folgen noch viele andere Tests unter Tools & Empfehlungen) schmecken nach „Wiese“. Biogena ONE hat eine klare Apfel-Kiwi-Note mit einem Hauch von Gurke, die durch das enthaltene Wasabi-Blattpulver aus österreichischem Indoorfarming eine feine Frische bekommt
  • Routine: Die kleinen Sticks (Sachets) sind extrem praktisch und lassen sich durch die durch Perforierung leicht aufreissen. Wir haben sie auf all unseren Reisen im Handgepäck dabei gehabt – kein Abwiegen von Pulver nötig. Für uns überwiegt hier klar der praktische Vorteil vor dem recyclebaren Müll, der durch jedes leere Sachettütchen entsteht
  • Löslichkeit: In 300ml kaltem Wasser aufgelöst, klumpt absolut nichts
Grüner Smoothie in einer Flasche Biogena One

Inhaltsstoffe unter der Lupe: Was steckt wirklich drin?

Um Biogena One wirklich bewerten zu können, muss man tief in die Formel schauen. Wir haben uns die Mühe gemacht und die 99 Inhaltsstoffe analysiert. Hier ist die offizielle Zusammensetzung pro Stick (Sachet).

Inhaltsstoffe von Biogena One

Inhaltsstoffe1 Sachet% NRV*
Vitamin A (µg RE)600 µg75
Vitamin D325 µg500
Vitamin E (mg alpha-TE)15 mg125
Vitamin K225 µg33
Vitamin C320 mg400
Thiamin (Vitamin B1)3.3 mg300
Riboflavin (Vitamin B2)4.2 mg300
Niacin (mg NE)48 mg300
Vitamin B64.2 mg300
Folsäure (als 5MTHF-Glucosamin)300 µg150
Vitamin B127.5 µg300
Biotin150 µg300
Pantothensäure18 mg300
Kalium300 mg15
Calcium120 mg15
Magnesium56 mg15
Zink5 mg50
Kupfer0.25 mg25
Mangan2 mg100
Selen27.5 µg50
Chrom20 µg50
Molybdän25 µg50
Silicium10 mg
Bor0.5 mg
L-Glutamin250 mg
Glycin250 mg
L-Lysin50 mg
Wasabi-Blattpulver50 mg
Polyphenole (gesamt)38 mg
Glucoraphanin (Glucosinolat)2 mg
Astaxanthin0.5 mg
Zeaxanthin0.5 mg
Lutein0.5 mg
Lycopin0.5 mg
Spirulina platensis300 mg
Chlorella100 mg
Reishi-Pulver50 mg
Cordyceps-Pulver20 mg
Lacto- und Bifidobakterienpulver*** (NORDBIOTIC™)150 mg
Taurin100 mg
Ubiquinol (KANEKA UBIQUINOL™)30 mg
Beta-Glucane20 mg
Quercetin10 mg
trans-Resveratrol5 mg

*% DER REFERENZMENGE NACH EU-VERORDNUNG 1169/2011.

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Wissenschaftlicher Deep Dive: Werden die Inhaltsstoffe ihrem Ruf gerecht?

Wir haben uns gefragt: Sind die Mengen in Biogena One für echte Longevity-Effekte ausreichend oder handelt es sich eher um eine „Sicherheitsdosis“? Beachtet dabei bitte, wir sind keine Ärzte: Wir lesen (unglaublich viele) Studien und versuchen die Sachen für uns klar zu bekommen, trotzdem dient unsere Darstellung nur Informationszwecken. Für medizinische Beratung oder eine Diagnose solltet ihr Euch an eine medizinische Fachkraft wenden.

In der folgenden Tabelle vergleichen wir ausgewählte Inhaltsstoffe der Biogena-Dosierung mit den Mengen, die in klinischen Studien signifikante Ergebnisse gezeigt haben.

Die Links zu den Studien findet Ihr unten im Artikel und natürlich auf unserer Science-Seite.

InhaltsstoffBiogena MengeStudien-ReferenzWirksamkeit & FazitStudie (Details)
Vitamin D325μg(1000 IE)25μg täglichOptimal. Diese Dosis reicht aus, um einen gesunden Spiegel ohne Intoxikationsrisiko zu halten.Ikezumi, Y. et al. (2022) ‚Necessity of daily 1000-IU vitamin D supplementation for maintaining a sufficient vitamin D status‘, J Med Invest, 69(1.2).
Vitamin B127,5μg4−7μg täglichHervorragend. Sichert die Biomarker-Stabilität auch bei geringer Aufnahme über die Nahrung.Bor, M.V. et al. (2010) ‚Daily intake of 4 to 7 µg dietary vitamin B-12 is associated with steady concentrations of vitamin B-12-related biomarkers‘, Am J Clin Nutr, 91(1). 
Magnesium56mg310−420mgSehr niedrig. Deckt nur 15%des Bedarfs. Bei Sport oder Stress ist zusätzliche Supplementierung nötig.NIH Office of Dietary Supplements (2022) ‚Magnesium – Health Professional Fact Sheet‘, National Institutes of Health.
Ubiquinol (Q10)30mg100mg−300mgBasis-Dosis. Kaneka Ubiquinol ist hoch bioverfügbar, aber für therapeutische Effekte oft höher dosiert.Hosoe, K. et al. (2007) ‚Study on safety and bioavailability of ubiquinol (Kaneka QH) after single and 4-week multiple oral administration‘, Regul Toxicol Pharmacol, 47(1). 
Quercetin10mg500mg+Symbolisch. In Studien zur Entzündungshemmung werden meist deutlich massivere Mengen genutzt.Li, Y. et al. (2016) ‚Quercetin, Inflammation and Immunity‘, Nutrients, 8(3), p. 167.
Resveratrol5mg150mg−1000mgMinimal. Zu wenig für die volle Sirtuin-Aktivierung, wirkt hier primär als Begleit-Antioxidans.Timmers, S. et al. (2011) ‚Calorie restriction-like effects of 30 days of Resveratrol supplementation on energy metabolism‘, Cell Metabolism, 14(5). 
Spirulina300mg1g−8gErgänzend. Gut für die Nährstoffmatrix, aber weit unter den Mengen für metabolische Effekte.Moradi, S. et al. (2019) ‚Effects of spirulina supplementation on body weight and composition in adults‘, Complement Ther Med, 47.

Unsere Einschätzung zur Dosierung: Basis-Schutz vs. Hochleistungs-Optimierung

Hier zeigt sich das klassische Dilemma eines „All-in-One“-Drinks: Biogena One versucht, ein unglaublich breites Spektrum von 99 Inhaltsstoffen in einem einzigen Sachet zu vereinen. Das ist für die tägliche Grundabsicherung fantastisch, da man eine solide Basis erhält, ohne 30 verschiedene Kapseln schlucken zu müssen. Doch als wir uns die Daten genauer angesehen haben, wurde uns klar, dass man zwischen „Bedarfsdeckung“ und „therapeutischem Nutzen“ unterscheiden muss.

Unser größter Pluspunkt: Biogena One bietet eine substantielle Grundversorgung, die selbst durch hervorragende Ernährung kaum erreichbar ist. Einzelne Inhaltsstoffe zusätzlich einzeln zu supplementieren würde unserer Berechnung nach in 12 weiteren Pillen liegen, die Du trotz optimaler Ernährung einnehmen müsstest.

Was Biogena One hervorragend löst: Die Versorgung mit kritischen Mikronährstoffen ist exzellent. Ein Blick auf Vitamin D3 zeigt, dass die enthaltenen 25μg (1000 IE) genau der Menge entsprechen, die laut Ikezumi et al. (2022) (Link) notwendig ist, um einen ausreichenden Status im Blut aufrechtzuerhalten. Auch bei Vitamin B12 (7,5 μg) liegen wir in einem Bereich, den Bor et al. (2010) (Link) als optimal für stabile Biomarker identifiziert haben. Für uns bedeutet das: Die „Pflicht“ der Nährstoffversorgung wird hier mit Bestnoten erfüllt.

Wo wir die Grenzen sehen: Spannend wird es bei den sogenannten „Longevity-Stoffen“. Hier ist Biogena One eher zurückhaltend dosiert. Nehmen wir Resveratrol: In der berühmten Studie von Timmers et al. (2011) (Link) wurden 150mg genutzt, um Stoffwechseleffekte zu erzielen – Biogena liefert 5mg. Ähnlich verhält es sich bei Quercetin, wo klinische Untersuchungen (Li et al., 2016) (Link) oft bei 500mg ansetzen, während wir hier 10mg vorfinden. Auch beim Magnesium deckt der Drink nur einen Bruchteil dessen ab, was das NIH (2022) (Link) für Erwachsene empfiehlt, was besonders für uns als aktive Menschen ein wichtiger Faktor ist.

Die kritische „wissenschaftliche“ Stimme

Nach einem halben Jahr intensiver Beschäftigung mit den Inhaltsstoffen müssen wir einen wichtigen Punkt ansprechen, der oft untergeht.

Unser größter Kritikpunkt: Biogena One bietet zwar von „allem etwas“, aber bei der Menge der einzelnen Supplementierung ist es teilweise niedrig dosiert. Vor allem ambitionierte Biohacker sollten Biogena One als Grundversorgung nutzen und zusätzlich spezifisch Supplementieren.

Wer gezielte Mängel ausgleichen muss (z. B. einen starken Vitamin-D-Mangel oder spezifischen Magnesiumbedarf bei Leistungssport), wird feststellen, dass die Mengen in einem All-in-One Drink oft nicht ausreichen, um therapeutische Effekte zu erzielen. Es ist eine hervorragende Basisversorgung, aber kein kompletter Ersatz für eine individuelle, hochdosierte Supplementierung, wenn diese medizinisch notwendig ist. Das ist aber bei allen All-in-One Drinks so!

Unser ehrliches Zwischenfazit zur Zusammensetzung

Biogena One ist für uns das perfekte Nährstoff-Fundament. Und das meinen wir wörtlich. Es eliminiert das Risiko von Mangelerscheinungen und bietet zusätzlich durch Inhaltsstoffe wie Ubiquinol (Hosoe et al., 2007) (Link) eine hochwertige Unterstützung für den Energiestoffwechsel, die weit über Standard-Multivitamine hinausgeht.

Wer jedoch gezielte therapeutische oder Longevity Ziele verfolgt – wie eine massive Entzündungshemmung oder eine maximale Sirtuin-Aktivierung – sollte Biogena One als „Fundament“ sehen. Es ist die Basis, auf der unser Haus / Körper steht und hält das System am Laufen, aber spezifische „Hochleistungs-Supplements“ (sprich: hochdosierte Einzelpräparate wie Magnesium oder Quercetin) müssen bei Bedarf ergänzt werden. Für die meisten Menschen, die einfach vitaler durch den Alltag kommen wollen, ist die Zusammensetzung jedoch ein extrem smarter und vor allem sicherer Kompromiss.

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Nach 3 Monaten: Was hat es wirklich gebracht?

Wir haben Biogena ONE in unsere Morgenroutine integriert, direkt nach dem Aufstehen oder im Laufe des Vormittags. Dazu müssen wir sagen, dass wir zusätzlich supplementieren. Da wir dies jedoch auch bereits von dem Biogena One Test getan haben, denken wir, ist unsere Aussage hier valide.

Pulver neben Glas auf Tisch, Biogena One
  1. Energielevel: Nach etwa drei Monaten stellten wir beide fest, dass das typische Nachmittagstief weniger intensiv ausfiel. Die enthaltenen B-Vitamine und das CoQ10 scheinen hier einen spürbaren Beitrag zum Energiestoffwechsel zu leisten
  2. Fokus & Wohlbefinden: In stressigen Phasen fühlten wir uns mental belastbarer. Ob das allein am Drink liegt oder an der Routine insgesamt, ist schwer zu sagen – aber das Paket aus 99 Inhaltsstoffen gibt ein gutes Gefühl der Grundabsicherung
  3. Darmgefühl & Verdauung: Was uns beide überrascht hat, war die positive Veränderung unserer Verdauung. Durch die enthaltenen 10 Bakterienstämme (Probiotika) und Ballaststoffe fühlte sich unser Bauch deutlich „ruhiger“ an. Das typische Blähgefühl nach Mahlzeiten nahm ab – ein Zeichen, dass das Mikrobiom die Unterstützung dankbar annimmt
  4. Regeneration & Schlaf: Obwohl Biogena One ein Wachmacher-Ritual für den Morgen ist, hatten wir das Gefühl, abends besser zur Ruhe zu kommen und morgens „erholter“ aufzuwachen. Besonders nach sportlichen Einheiten fühlten sich die Muskeln weniger schwer an, was wir auf die Kombination aus Aminosäuren wie L-Glutamin und den antioxidativen Schutz durch Polyphenole zurückführen

Unsere Langzeit-Erfahrung: Was passierte in 6 Monaten?

Nach 6 Monaten Biogena One – Das Top Fundament

Theorie und Tabellen sind das eine – aber wie fühlt es sich an, wenn man Biogena One über ein halbes Jahr hinweg jeden Vormittag zu sich nimmt? Wir haben das Ganze im Duo dokumentiert.

Grüner Drink Biogena One im Glas und Verpackungen daneben

Der „Wake-Up“-Effekt: Energie und Fokus

In den ersten Wochen passierte… erst einmal wenig. Wer erwartet, nach einem Glas Biogena One wie durch Zauberhand hellwach zu sein, wird enttäuscht. Doch nach etwa einem Monat stellten wir beide eine Veränderung fest: Das berüchtigte Nachmittagstief, das uns sonst oft gegen 15:00 Uhr einholte, wurde flacher. Natürlich bekommt man das oftmals im stressigen Alltag, zwischen Terminen, Kindern und Smartphone nicht ganz so mit, doch spürbar war es. Vor allem im Urlaub.

Wir fühlten uns mental „klarer“. Die Kombination aus B-Vitaminen und dem enthaltenen Ubiquinol scheint hier im Hintergrund ganze Arbeit zu leisten. Laut einer Anwenderstudie von Biogena berichten 85 % der Nutzer von einer Reduktion von Erschöpfung – ein Wert, den wir nach unserem Testzeitraum definitiv unterschreiben würden.

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Haut, Haare & Immunsystem

Ein netter Nebeneffekt, den vor allem „sie“ bemerkte: Die Nägel wurden fester und das Hautbild wirkte insgesamt etwas frischer. Ob das nun am Zink, dem Vitamin C oder der verbesserten Hydrierung liegt (da man ja direkt morgens 300−500ml Wasser extra trinkt), lässt sich schwer isolieren – das Gesamtergebnis stimmt aber.

Was das Immunsystem angeht: Trotz zweier stressiger Phasen im Winter und einmal erkälteten Kindern sind wir beide komplett ohne Erkältungen durch die 6 Monate gekommen. Ein Gefühl von „Grundschutz“ ist definitiv vorhanden.

Darm-Balance & Verdauung

Ein Punkt, der oft unterschätzt wird, aber für uns nach drei bis vier Monaten sehr präsent wurde: Die Verdauung. Biogena ONE enthält 10 verschiedene Lacto- und Bifidobakterienstämme. Wir haben beide gemerkt, dass sich unser Bauch „ruhiger“ anfühlt. Das typische Völlegefühl oder Unwohlsein nach dem Essen ist deutlich zurückgegangen. Es ist dieses angenehme Gefühl einer funktionierenden Mitte, das man erst so richtig schätzt, wenn es da ist.

Regeneration nach dem Sport

Als Duo, das gerne aktiv ist, haben wir besonders auf die Erholung geachtet. Wir hatten den Eindruck, dass die Muskulatur nach intensiven Einheiten weniger „schwer“ war. Die Kombination aus Aminosäuren wie L-Glutamin und Glycin scheint hier im Hintergrund die Reparaturprozesse zu unterstützen. Auch wenn wir – wie erwähnt – beim Magnesium nachhelfen mussten, bietet der Drink eine tolle antioxidative Basis gegen oxidativen Stress durch Sport.

Schlafqualität & Abendliche Ruhe

Obwohl man Biogena One morgens trinkt, hat sich unsere Schlafqualität indirekt verbessert. Das hatten wir auch schon beim Zwischenfazit erwähnt. Wer tagsüber sein Energielevel stabiler hält und nicht ständig mit Cortisol-Spitzen gegen das Nachmittagstief ankämpft, kommt abends besser runter. Wir sind morgens oft „erholter“ aufgewacht, was den Kreislauf aus Energie am Tag und Ruhe in der Nacht perfekt geschlossen hat.

Unsere Kritikpunkte nach 6 Monaten

  1. Die Magnesium-Lücke: Wir mussten für unsere Regeneration nach dem Sport zusätzlich Magnesium supplementieren, da die 56mg im Drink für unseren Bedarf schlicht zu wenig waren
  2. Der Preis: Biogena ONE ist ein Premium-Produkt. Wer auf das Budget schauen muss, wird schlucken. Man zahlt hier für die Reinheit, die österreichische Produktion und das „All-in-One“-Versprechen –> Starte doch mit einem ersten Abo und nutze unseren 5% Gutschein Biohack5. Damit sparst Du bares Geld und unterstützt zudem unsere Arbeit.
  3. Die Verpackung: Es entsteht durch die Einzelverpackung (Sachets) etwas mehr Müll als bei einer großen Vorratspackung mit Dosierlöffel. Für Reisen ist es genial, für zu Hause wäre eine Dose nachhaltiger

Unser abschließendes Urteil: Bleiben wir dabei?

Nach 6 Monaten täglicher Routine ist Biogena One für uns ein fester Bestandteil geworden. Warum? Weil es die Barriere für gesunde Gewohnheiten extrem senkt. Anstatt morgens 10 Dosen zu öffnen, reicht ein Sachet.

Wer sollte es kaufen?

  • Der „Busy Professional“: Wenn du wenig Zeit hast und sicherstellen willst, dass deine Basisversorgung (Vitamine, B12, D3) gedeckt ist
  • Der Qualitäts-Fan: Wenn du keine Lust auf Billig-Füllstoffe aus Übersee hast und Wert auf das Reinsubstanzenprinzip legst
  • Der Einsteiger: Wenn du mit Longevity anfangen willst, ohne dich in der Komplexität von 50 Einzelpräparaten zu verlieren

Wer sollte es eher nicht kaufen?

  • Menschen, die eine hochdosierte, therapeutische Einzeltherapie benötigen
  • Leute, denen der Geschmack von Apfel-Kiwi absolut nicht zusagt (obwohl wir ihn lieben!)

Fazit & Empfehlung

Biogena One ist die beste „Versicherungspolice“ für deine Gesundheit, die wir bisher getestet haben. Es fängt die Fehler einer stressigen oder manchmal nicht perfekten Ernährung auf und bietet ein Fundament, auf dem man aufbauen kann.

Unser Tipp für dich: Starte mit dem Probier-Bundle. So bekommst du nicht nur die Sachets, sondern auch den passenden Shaker dazu. Wenn du merkst, dass es dir guttut, ist das Abo die günstigste Option – du sparst ca. 20% und kannst es jederzeit pausieren, wenn du noch Vorrat hast. Und nutze unseren 5% Rabatt.

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Studien und Links

Bor MV, von Castel-Roberts KM, Kauwell GP, Stabler SP, Allen RH, Maneval DR, Bailey LB, Nexo E. Daily intake of 4 to 7 microg dietary vitamin B-12 is associated with steady concentrations of vitamin B-12-related biomarkers in a healthy young population. Am J Clin Nutr. 2010 Mar;91(3):571-7. doi: 10.3945/ajcn.2009.28082. Epub 2010 Jan 13. PMID: 20071646.: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20071646

Hosoe K, Kitano M, Kishida H, Kubo H, Fujii K, Kitahara M. Study on safety and bioavailability of ubiquinol (Kaneka QH) after single and 4-week multiple oral administration to healthy volunteers. Regul Toxicol Pharmacol. 2007 Feb;47(1):19-28. doi: 10.1016/j.yrtph.2006.07.001. Epub 2006 Aug 21. PMID: 16919858.: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16919858/

Ikezumi Y, Matsuura Y, Morishita T, Ide N, Kitada I, Katayama T, Tsutsumi R, Sakaue H, Taketani Y, Sairyo K, Takeda E. Necessity of daily 1000-IU vitamin D supplementation for maintaining a sufficient vitamin D status. J Med Invest. 2022;69(1.2):135-140. doi: 10.2152/jmi.69.135. PMID: 35466135.: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35466135/

Li Y, Yao J, Han C, Yang J, Chaudhry MT, Wang S, Liu H, Yin Y. Quercetin, Inflammation and Immunity. Nutrients. 2016 Mar 15;8(3):167. doi: 10.3390/nu8030167. PMID: 26999194; PMCID: PMC4808895.: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4808895/

National Instituts of Health (2022): https://ods.od.nih.gov/factsheets/Magnesium-HealthProfessional/

Timmers S, Konings E, Bilet L, Houtkooper RH, van de Weijer T, Goossens GH, Hoeks J, van der Krieken S, Ryu D, Kersten S, Moonen-Kornips E, Hesselink MKC, Kunz I, Schrauwen-Hinderling VB, Blaak E, Auwerx J, Schrauwen P. Calorie restriction-like effects of 30 days of resveratrol supplementation on energy metabolism and metabolic profile in obese humans. Cell Metab. 2011 Nov 2;14(5):612-22. doi: 10.1016/j.cmet.2011.10.002. PMID: 22055504; PMCID: PMC3880862.: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3880862/

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